Zwangsversteigerungen in Hamburg
32 aktuelle Termine der Amtsgerichte in Hamburg.
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- Aktualisierung
- täglich aktualisiert
In Hamburg sind aktuell 32 Immobilien-Zwangsversteigerungen terminiert — ausgeschrieben von 7 Amtsgerichten des Landes. Die gerichtlich festgestellten Verkehrswerte reichen von 130.000 € bis 3.150.000 € (Median 510.000 €). Der nächste Versteigerungstermin findet am 13. Oktober 2026 in Hamburg statt.
Welche Versteigerungstermine gibt es aktuell in Hamburg?
1-Zimmer-Eigentumswohnung
Geringfügig bebautes Grundstück
Freistehendes Einfamilienhaus mit Kellergarage
Wohnungserbbaurecht, 2-Zimmer-Wohnung
Wohnungseigentum (Stadtvilla)
Wohnungseigentum (Doppelhaushälfte)
Wohnung (Doppelhaushälfte)
Einfamilienhaus
Grundstück, belastet mit Erbbaurecht (Mehrfamilienhaus)
3-Zimmer-Wohnung
3-Zimmer-Wohnung mit Loggia, Kellerraum und Garage
Einfamilienhaus mit Einzelgarage
Wohnhaus nebst Doppelgarage
Maisonette-Wohnung
2-Zimmer-Wohnung
Mittelreihenhaus mit Garage
Reihenendhaus mit Garage
4-Zimmer-Wohnung
Gewerbefläche
Maisonettewohnung
Einfamilienhaus mit Garage
3-Zimmer-Wohnung mit Gartenfläche und Stellplatz
Zweifamilienwohnhaus
Einfamilienhaus mit Fertigteilgarage
Wie sind die Marktdaten in Hamburg?
Aktuell 32 Versteigerungstermine in Hamburg. Der nächste Termin ist am 13. Oktober 2026, der späteste am 21. Januar 2027.
- Median-Verkehrswert
- 510.000 €
- Häufigste Objektarten
- Einfamilienhaus, 2-Zimmer-Wohnung, Etagenwohnung
- Nächster Termin
- 13. Oktober 2026
Laut Bundesversteigerungsportal sind mit Stand 9. Oktober 2026 32 Zwangsversteigerungs-Termine in Hamburg gelistet; der Median-Verkehrswert liegt bei 510.000 €.

Was kostet eine Zwangsversteigerung in Hamburg?
Der mittlere gerichtliche Verkehrswert in Hamburg liegt bei 446.500 € (Median). Die mittlere Hälfte aller Verfahren liegt zwischen 240.000 € und 878.750 €. Grundlage sind 74 Verfahren mit festgestelltem Verkehrswert aus insgesamt 79 erfassten Terminen, Stand 9. Oktober 2026.
Verkehrswerte nach Objektart
| Objektart | Verfahren | Median |
|---|---|---|
| Wohnungen | 38 | 352.500 € |
| Häuser | 30 | 467.500 € |
| Grundstücke | 4 | — |
| Gewerbeobjekte | 2 | — |
| Mehrfamilienhäuser | 2 | — |
Methodik: Ausgewertet werden die von den Amtsgerichten im Zwangsversteigerungsverfahren nach § 74a Abs. 5 ZVG festgesetzten Verkehrswerte — laufende und bereits abgeschlossene Termine. Der Median ist der mittlere Wert, nicht der Durchschnitt; Ausreißer verzerren ihn nicht. Werte unter 1.000 € bleiben als Bagatell- und Erfassungsartefakte außen vor. Der Verkehrswert ist der gutachterlich festgestellte Marktwert, nicht der erzielte Zuschlagspreis.
Zuständige Amtsgerichte in Hamburg
Die Vollstreckungsgerichte in Hamburg, sortiert nach der Zahl aktueller Versteigerungstermine. Jedes Amtsgericht führt zu seinen Objekten mit Verkehrswert, Gutachten und Bekanntmachung.
Welche Objektarten werden in Hamburg versteigert?
Anteile bezogen auf 32 ausgewertete Objekte mit aktuellem Termin in Hamburg.
Häufige Fragen: Zwangsversteigerungen in Hamburg
Wie viele Zwangsversteigerungen gibt es aktuell in Hamburg?
Mit Stand 9. Oktober 2026 sind 32 aktuelle Versteigerungstermine in Hamburg gelistet, verteilt auf 7 Amtsgerichte. Die Termine stammen aus den amtlichen Bekanntmachungen der Amtsgerichte und werden mehrmals täglich aktualisiert.
Welches Amtsgericht in Hamburg hat die meisten Versteigerungstermine?
Aktuell führt das Amtsgericht Hamburg-Barmbek die meisten Termine in Hamburg (10 Termine). Für jedes Amtsgericht lassen sich die Objekte mit Verkehrswert, Gutachten und Bekanntmachung einzeln aufrufen.
Wie hoch ist die Grunderwerbsteuer bei einer Zwangsversteigerung in Hamburg?
In Hamburg beträgt der Grunderwerbsteuersatz 5,5 % (Stand 2026). Bei einem Zuschlag in Höhe des aktuellen Median-Verkehrswerts von 510.000 € entspräche das rund 28.050 € Grunderwerbsteuer. Anders als beim Maklerkauf fallen beim Ersteigern über das Gericht üblicherweise keine Makler- und keine Notarkosten für den Kaufvertrag an. Maßgeblich ist der Bescheid des Finanzamts.
In welcher Preisspanne liegen Zwangsversteigerungen in Hamburg?
Die gerichtlich festgestellten Verkehrswerte der aktuellen Objekte in Hamburg reichen von 130.000 € bis 3.150.000 €; der Median liegt bei 510.000 €. Der Verkehrswert ist der gutachterlich ermittelte Marktwert — im ersten Termin schützen die 5/10- und 7/10-Wertgrenzen vor einem Zuschlag deutlich darunter.
Zwangsversteigerungen in angrenzenden Bundesländern
Die Termine für Hamburg spiegeln die öffentlich-rechtlichen Bekanntmachungen der Amtsgerichte nach § 39 ZVG, abgerufen über das Zwangsversteigerungsportal der Länder (zvg-portal.de), Stand 9. Oktober 2026. Verkehrswerte stammen aus den gerichtlichen Sachverständigengutachten. Der Grunderwerbsteuersatz in Hamburg beträgt 5,5 % (Stand 2026, ohne Gewähr; maßgeblich ist das Finanzamt). Diese Übersicht ist eine allgemeine Information und keine Rechtsberatung — rechtlich verbindlich sind ausschließlich die Bekanntmachungen des jeweiligen Amtsgerichts.
Versteigerungstermine in Hamburg nach Amtsgericht
32 Termine mit vollständigen Angaben zu Verkehrswert, Lage und Bekanntmachung — nach zuständigem Gericht sortiert. Verfahren ohne diese Angaben sind hier nicht aufgeführt.
Amtsgericht Ahrensburg (1)
Amtsgericht Hamburg (7)
- 1-Zimmer-Eigentumswohnung in Hamburg — 13. Oktober 2026, 130.000 €
- Wohnungserbbaurecht in Hamburg — 20. Oktober 2026, 198.000 €
- Grundstück in Hamburg — 3. November 2026, 2.670.000 €
- Einfamilienhaus mit Einzelgarage in Hamburg — 10. November 2026, 326.000 €
- 4-Zimmer-Wohnung in Hamburg — 24. November 2026, 350.000 €
- Einfamilienhaus mit Fertigteilgarage in Hamburg — 8. Dezember 2026, 460.000 €
- Unbebautes Grundstück in Hamburg-Eimsbüttel — 12. Januar 2027, 2.286.000 €
Amtsgericht Hamburg-Barmbek (10)
- Freistehendes Einfamilienhaus mit Kellergarage in Hamburg — 15. Oktober 2026, 1.138.000 €
- Wohnungseigentum in Hamburg — 22. Oktober 2026, 3.150.000 €
- Einfamilienhaus in Hamburg — 29. Oktober 2026, 620.000 €
- 3-Zimmer-Wohnung in Hamburg — 5. November 2026, 480.000 €
- Wohnhaus nebst Doppelgarage in Hamburg — 12. November 2026, 1.635.000 €
- Mittelreihenhaus mit Garage in Hamburg — 19. November 2026, 400.000 €
- Zweifamilienwohnhaus in Hamburg — 3. Dezember 2026, 440.000 €
- 2-Zimmer-Wohnung in Hamburg — 10. Dezember 2026, 185.000 €
- Einfamilienhaus in Hamburg — 14. Januar 2027, 622.000 €
- Mehrfamilienwohnhaus in Hamburg — 21. Januar 2027, 900.000 €
Amtsgericht Hamburg-St. Georg (5)
- Geringfügig bebautes Grundstück in Hamburg — 15. Oktober 2026, 1.940.000 €
- Gewerbefläche in Hamburg — 26. November 2026, 510.000 €
- Maisonettewohnung in Hamburg — 26. November 2026, 2.750.000 €
- Etagenwohnung in Hamburg — 10. Dezember 2026, 2.200.000 €
- Etagenwohnung in Hamburg — 10. Dezember 2026, 2.450.000 €
Amtsgericht Hamburg-Wandsbek (4)
Amtsgericht Pinneberg (1)
Amtsgericht Reinbek (4)
Begriffe und Schreibweisen
Eine Zwangsversteigerung — auch Immobilienzwangsversteigerung oder Immobilien-Zwangsversteigerung, umgangssprachlich Gerichtsversteigerung — ist die gerichtliche Versteigerung eines Grundstücks durch das Amtsgericht nach dem Zwangsversteigerungsgesetz (ZVG). Je nach Objekt ist auch von Hausversteigerung, Wohnungsversteigerung oder Grundstücksversteigerung die Rede; die bekannt gemachten Termine heißen Zwangsversteigerungstermine oder kurz Versteigerungstermine.
Wer nach „Zwangsversteigerung Hamburg“, „Zwangsversteigerungen Hamburg“, „Versteigerungstermine Hamburg“, „ZVG Hamburg“, „ZVG-Portal Hamburg“ sucht, meint dieselben Termine wie auf dieser Seite.
Amtliche Quelle ist das Justizportal des Bundes und der Länder (zvg-portal.de, Auswahl Hamburg). Dieses Portal ist kein Angebot der Justiz, sondern bereitet deren Bekanntmachungen auf: ZVG-Portal und dieses Portal im Vergleich · alle Begriffe erklärt.
Woher stammen diese Angaben?
Die Termine und Verkehrswerte in Hamburg stammen aus den amtlichen Bekanntmachungen der zuständigen Amtsgerichte und werden mehrmals täglich abgeglichen. Verkehrswerte sind gerichtlich festgesetzte Schätzwerte nach § 194 BauGB, keine Kaufpreise. Stand der Daten: .
„Der Zuschlag ist ferner zu versagen, wenn das abgegebene Meistgebot einschließlich des Kapitalwertes der nach den Versteigerungsbedingungen bestehenbleibenden Rechte die Hälfte des Grundstückswertes nicht erreicht.“
Rechtsgrundlagen: § 85a ZVG — 5/10-Grenze · § 74a ZVG — 7/10-Grenze · § 68 ZVG — Sicherheitsleistung
Redaktion und Verantwortung: Bundesversteigerungsportal