Aktuelle Zwangsversteigerungen von Häusern (Einfamilienhaus, Reihenhaus, Doppelhaus und mehr) der deutschen Amtsgerichte — mit Verkehrswert, Termin und Bekanntmachung.
Wie läuft die Zwangsversteigerung eines Hauses ab?
Das Amtsgericht setzt einen Termin an, legt den Verkehrswert per Gutachten fest und veröffentlicht die Bekanntmachung. Im Termin geben Interessenten Gebote ab; den Zuschlag erhält in der Regel das höchste Gebot, sofern die Wertgrenzen erreicht sind.
Kann man ein Haus unter Verkehrswert ersteigern?
Ja. Im ersten Termin gelten die 5/10- und 7/10-Wertgrenzen; im zweiten Termin entfallen diese Mindestgrenzen, sodass ein Zuschlag auch deutlich unter Verkehrswert möglich ist.
Worauf sollte man beim Ersteigern eines Hauses achten?
Prüfen Sie Gutachten und Grundbuch, klären Sie ein mögliches Wohnrecht oder eine Bewohnung, kalkulieren Sie Nebenkosten und Sicherheitsleistung und besichtigen Sie das Objekt soweit möglich vor dem Termin.