Das Amtsgericht Rudolstadt (Thüringen) schreibt aktuell 37 Immobilien-Zwangsversteigerungen aus — verteilt auf 14 Orte im Gerichtsbezirk und 5 Objektarten. Die gerichtlich festgestellten Verkehrswerte reichen von 1.500 € bis 344.000 € (Median 30.000 €). Der nächste Versteigerungstermin findet am 8. September 2026 in Saalburg-Ebersdorf statt.
Aktuell 37 Versteigerungstermine am Amtsgericht Rudolstadt. Der nächste Termin ist am 8. September 2026, der späteste am 27. Januar 2027.
Laut Bundesversteigerungsportal sind mit Stand 17. August 2026 37 Zwangsversteigerungs-Termine am Amtsgericht Rudolstadt gelistet; der Median-Verkehrswert liegt bei 30.000 €.
Städte und Gemeinden mit aktuellen Versteigerungsterminen am Amtsgericht Rudolstadt, sortiert nach der Zahl der Objekte. Die Zahl gibt die aktuell terminierten Objekte im jeweiligen Ort an.
Anteile bezogen auf 37 ausgewertete Objekte mit aktuellem Termin am Amtsgericht Rudolstadt.
Mit Stand 17. August 2026 sind 37 aktuelle Versteigerungstermine des Amtsgerichts Rudolstadt gelistet, verteilt auf 14 Orte im Gerichtsbezirk. Die Termine stammen aus den amtlichen Bekanntmachungen des Amtsgerichts nach § 39 ZVG und werden mehrmals täglich aktualisiert.
Aktuell laufen Versteigerungen unter anderem in Saalburg-Ebersdorf, Meura, Königsee, Saalfeld, Bad Blankenburg, Pößneck u. a.. Die meisten aktuellen Objekte liegen in Saalburg-Ebersdorf (8 Termine). Der Gerichtsbezirk eines Amtsgerichts umfasst mehrere Städte und Gemeinden.
Die gerichtlich festgestellten Verkehrswerte der aktuellen Objekte am Amtsgericht Rudolstadt reichen von 1.500 € bis 344.000 €; der Median liegt bei 30.000 €. Der Verkehrswert ist der gutachterlich ermittelte Marktwert — im ersten Termin schützen die 5/10- und 7/10-Wertgrenzen vor einem Zuschlag deutlich darunter.
Der nächste terminierte Versteigerungstermin des Amtsgerichts Rudolstadt findet am 8. September 2026 in Saalburg-Ebersdorf statt. Zu jedem Termin lassen sich Verkehrswert, Sachverständigengutachten und die amtliche Bekanntmachung einzeln aufrufen.
In Thüringen beträgt der Grunderwerbsteuersatz 6,5 % (Stand 2026). Bei einem Zuschlag in Höhe des aktuellen Median-Verkehrswerts von 30.000 € entspräche das rund 1.950 € Grunderwerbsteuer. Anders als beim Maklerkauf fallen beim Ersteigern über das Gericht üblicherweise keine Makler- und keine Notarkosten für den Kaufvertrag an. Maßgeblich ist der Bescheid des Finanzamts.
Vollstreckungsgerichte in Thüringen mit aktuellen Versteigerungsterminen — jedes führt zu seinen Objekten mit Verkehrswert, Gutachten und Bekanntmachung.
Die Termine des Amtsgerichts Rudolstadt spiegeln die öffentlich-rechtlichen Bekanntmachungen nach § 39 ZVG, abgerufen über das Zwangsversteigerungsportal der Länder (zvg-portal.de), Stand 17. August 2026. Verkehrswerte stammen aus den gerichtlichen Sachverständigengutachten. Der Grunderwerbsteuersatz in Thüringen beträgt 6,5 % (Stand 2026, ohne Gewähr; maßgeblich ist das Finanzamt). Diese Übersicht ist eine allgemeine Information und keine Rechtsberatung — rechtlich verbindlich sind ausschließlich die Bekanntmachungen des Amtsgerichts Rudolstadt.