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Zwangsversteigerungen Amtsgericht Ansbach

10 aktuelle Zwangsversteigerungstermine · Bundesland Bayern

Aktuelle Termine
10 aktuelle Termine
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Aktualisierung
täglich aktualisiert

Das Amtsgericht Ansbach (Bayern) schreibt aktuell 10 Immobilien-Zwangsversteigerungen aus — verteilt auf 8 Orte im Gerichtsbezirk und 3 Objektarten. Die gerichtlich festgestellten Verkehrswerte reichen von 31.000 € bis 1.272.000 € (Median 297.000 €). Der nächste Versteigerungstermin findet am 13. Oktober 2026 in Ansbach statt.

Welche Versteigerungstermine gibt es aktuell am Amtsgericht Ansbach?

Wie sind die Marktdaten am Amtsgericht Ansbach?

Aktuell 10 Versteigerungstermine am Amtsgericht Ansbach. Der nächste Termin ist am 13. Oktober 2026, der späteste am 8. Dezember 2026.

Median-Verkehrswert
297.000 €
Spanne 31.000 € – 1.272.000 €
Häufigste Objektarten
Einfamilienhaus, land- und forstwirtschaftlich, Eigentumswohnung (ab 5 Zimmer)
6 × Einfamilienhaus
Nächster Termin
13. Oktober 2026
In 4 Tagen

Laut Bundesversteigerungsportal sind mit Stand 9. Oktober 2026 10 Zwangsversteigerungs-Termine am Amtsgericht Ansbach gelistet; der Median-Verkehrswert liegt bei 297.000 €.

Was kostet eine Zwangsversteigerung am Amtsgericht Ansbach?

Der mittlere gerichtliche Verkehrswert am Amtsgericht Ansbach liegt bei 235.000 € (Median). Die mittlere Hälfte aller Verfahren liegt zwischen 121.500 € und 357.500 €. Grundlage sind 22 Verfahren mit festgestelltem Verkehrswert aus insgesamt 22 erfassten Terminen, Stand 9. Oktober 2026.

Verteilung der Verkehrswerte
25 % unter 121.500 €Median 235.000 €25 % über 357.500 €

Verkehrswerte nach Objektart

Anzahl der Verfahren und mittlerer Verkehrswert je Objektart am Amtsgericht Ansbach
ObjektartVerfahrenMedian
Häuser13297.000 €
Grundstücke647.550 €
Wohnungen2—

Methodik: Ausgewertet werden die von den Amtsgerichten im Zwangsversteigerungsverfahren nach § 74a Abs. 5 ZVG festgesetzten Verkehrswerte — laufende und bereits abgeschlossene Termine. Der Median ist der mittlere Wert, nicht der Durchschnitt; Ausreißer verzerren ihn nicht. Werte unter 1.000 € bleiben als Bagatell- und Erfassungsartefakte außen vor. Der Verkehrswert ist der gutachterlich festgestellte Marktwert, nicht der erzielte Zuschlagspreis.

Welche Orte gehören zum Amtsgericht Ansbach?

Städte und Gemeinden mit aktuellen Versteigerungsterminen am Amtsgericht Ansbach, sortiert nach der Zahl der Objekte. Die Zahl gibt die aktuell terminierten Objekte im jeweiligen Ort an.

Welche Objektarten versteigert das Amtsgericht Ansbach?

Anteile bezogen auf 10 ausgewertete Objekte mit aktuellem Termin am Amtsgericht Ansbach.

Häufige Fragen: Zwangsversteigerungen am Amtsgericht Ansbach

Wie viele Zwangsversteigerungen gibt es aktuell am Amtsgericht Ansbach?

Mit Stand 9. Oktober 2026 sind 10 aktuelle Versteigerungstermine des Amtsgerichts Ansbach gelistet, verteilt auf 8 Orte im Gerichtsbezirk. Die Termine stammen aus den amtlichen Bekanntmachungen des Amtsgerichts nach § 39 ZVG und werden mehrmals täglich aktualisiert.

Für welche Orte ist das Amtsgericht Ansbach zuständig?

Aktuell laufen Versteigerungen unter anderem in Ansbach, Burk, Feuchtwangen, Heilsbronn, Mönchsroth, Sachsen bei Ansbach u. a.. Die meisten aktuellen Objekte liegen in Ansbach (2 Termine). Der Gerichtsbezirk eines Amtsgerichts umfasst mehrere Städte und Gemeinden.

In welcher Preisspanne liegen Zwangsversteigerungen am Amtsgericht Ansbach?

Die gerichtlich festgestellten Verkehrswerte der aktuellen Objekte am Amtsgericht Ansbach reichen von 31.000 € bis 1.272.000 €; der Median liegt bei 297.000 €. Der Verkehrswert ist der gutachterlich ermittelte Marktwert — im ersten Termin schützen die 5/10- und 7/10-Wertgrenzen vor einem Zuschlag deutlich darunter.

Wann ist der nächste Versteigerungstermin am Amtsgericht Ansbach?

Der nächste terminierte Versteigerungstermin des Amtsgerichts Ansbach findet am 13. Oktober 2026 in Ansbach statt. Zu jedem Termin lassen sich Verkehrswert, Sachverständigengutachten und die amtliche Bekanntmachung einzeln aufrufen.

Wie hoch ist die Grunderwerbsteuer bei einer Zwangsversteigerung in Bayern?

In Bayern beträgt der Grunderwerbsteuersatz 3,5 % (Stand 2026). Bei einem Zuschlag in Höhe des aktuellen Median-Verkehrswerts von 297.000 € entspräche das rund 10.395 € Grunderwerbsteuer. Anders als beim Maklerkauf fallen beim Ersteigern über das Gericht üblicherweise keine Makler- und keine Notarkosten für den Kaufvertrag an. Maßgeblich ist der Bescheid des Finanzamts.

Weitere Amtsgerichte in Bayern

Vollstreckungsgerichte in Bayern mit aktuellen Versteigerungsterminen — jedes führt zu seinen Objekten mit Verkehrswert, Gutachten und Bekanntmachung.

Quellen & Stand

Die Termine des Amtsgerichts Ansbach spiegeln die öffentlich-rechtlichen Bekanntmachungen nach § 39 ZVG, abgerufen über das Zwangsversteigerungsportal der Länder (zvg-portal.de), Stand 9. Oktober 2026. Verkehrswerte stammen aus den gerichtlichen Sachverständigengutachten. Der Grunderwerbsteuersatz in Bayern beträgt 3,5 % (Stand 2026, ohne Gewähr; maßgeblich ist das Finanzamt). Diese Übersicht ist eine allgemeine Information und keine Rechtsberatung — rechtlich verbindlich sind ausschließlich die Bekanntmachungen des Amtsgerichts Ansbach.

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Einordnung

Begriffe und Schreibweisen

Eine Zwangsversteigerung — auch Immobilienzwangsversteigerung oder Immobilien-Zwangsversteigerung, umgangssprachlich Gerichtsversteigerung — ist die gerichtliche Versteigerung eines Grundstücks durch das Amtsgericht nach dem Zwangsversteigerungsgesetz (ZVG). Je nach Objekt ist auch von Hausversteigerung, Wohnungsversteigerung oder Grundstücksversteigerung die Rede; die bekannt gemachten Termine heißen Zwangsversteigerungstermine oder kurz Versteigerungstermine.

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Amtliche Quelle ist das Justizportal des Bundes und der Länder (zvg-portal.de, Auswahl Bayern). Dieses Portal ist kein Angebot der Justiz, sondern bereitet deren Bekanntmachungen auf: ZVG-Portal und dieses Portal im Vergleich · alle Begriffe erklärt.

Woher stammen diese Angaben?

Die Termine und Verkehrswerte am Amtsgericht Ansbach stammen aus den amtlichen Bekanntmachungen der zuständigen Amtsgerichte und werden mehrmals täglich abgeglichen. Verkehrswerte sind gerichtlich festgesetzte Schätzwerte nach § 194 BauGB, keine Kaufpreise. Stand der Daten: .

„Der Zuschlag ist ferner zu versagen, wenn das abgegebene Meistgebot einschließlich des Kapitalwertes der nach den Versteigerungsbedingungen bestehenbleibenden Rechte die Hälfte des Grundstückswertes nicht erreicht.“

§ 85a Abs. 1 ZVG · amtlicher Wortlaut