Zwangsversteigerungen Amtsgericht Amberg
7 aktuelle Zwangsversteigerungstermine · Bundesland Bayern
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Das Amtsgericht Amberg (Bayern) schreibt aktuell 7 Immobilien-Zwangsversteigerungen aus — verteilt auf 7 Orte im Gerichtsbezirk und 2 Objektarten. Die gerichtlich festgestellten Verkehrswerte reichen von 7.780 € bis 437.760 € (Median 302.000 €). Der nächste Versteigerungstermin findet am 29. Oktober 2026 in Sulzbach-Rosenberg statt.
Welche Versteigerungstermine gibt es aktuell am Amtsgericht Amberg?
Einfamilienhaus
Sonstiges
Einfamilienhaus
Einfamilienhaus, Sonstiges
Mehrfamilienhaus
Zweifamilienhaus
Zweifamilienhaus
Wie sind die Marktdaten am Amtsgericht Amberg?
Aktuell 7 Versteigerungstermine am Amtsgericht Amberg. Der nächste Termin ist am 29. Oktober 2026, der späteste am 4. Februar 2027.
- Median-Verkehrswert
- 302.000 €
- Häufigste Objektarten
- Einfamilienhaus, Zweifamilienhaus, Sonstiges
- Nächster Termin
- 29. Oktober 2026
Laut Bundesversteigerungsportal sind mit Stand 17. Oktober 2026 7 Zwangsversteigerungs-Termine am Amtsgericht Amberg gelistet; der Median-Verkehrswert liegt bei 302.000 €.
Was kostet eine Zwangsversteigerung am Amtsgericht Amberg?
Der mittlere gerichtliche Verkehrswert am Amtsgericht Amberg liegt bei 298.200 € (Median). Die mittlere Hälfte aller Verfahren liegt zwischen 163.750 € und 428.820 €. Grundlage sind 30 Verfahren mit festgestelltem Verkehrswert aus insgesamt 30 erfassten Terminen, Stand 17. Oktober 2026.
Verkehrswerte nach Objektart
| Objektart | Verfahren | Median |
|---|---|---|
| Häuser | 19 | 310.000 € |
| Grundstücke | 4 | — |
| Mehrfamilienhäuser | 4 | — |
| Wohnungen | 1 | — |
Methodik: Ausgewertet werden die von den Amtsgerichten im Zwangsversteigerungsverfahren nach § 74a Abs. 5 ZVG festgesetzten Verkehrswerte — laufende und bereits abgeschlossene Termine. Der Median ist der mittlere Wert, nicht der Durchschnitt; Ausreißer verzerren ihn nicht. Werte unter 1.000 € bleiben als Bagatell- und Erfassungsartefakte außen vor. Der Verkehrswert ist der gutachterlich festgestellte Marktwert, nicht der erzielte Zuschlagspreis.
Welche Orte gehören zum Amtsgericht Amberg?
Städte und Gemeinden mit aktuellen Versteigerungsterminen am Amtsgericht Amberg, sortiert nach der Zahl der Objekte. Die Zahl gibt die aktuell terminierten Objekte im jeweiligen Ort an.
- Amberg1
- Burglengenfeld1
- Kümmersbruck1
- Maxhütte-Haidhof1
- Oberviechtach1
- Poppenricht1
- Sulzbach-Rosenberg1
Welche Objektarten versteigert das Amtsgericht Amberg?
Anteile bezogen auf 7 ausgewertete Objekte mit aktuellem Termin am Amtsgericht Amberg.
Häufige Fragen: Zwangsversteigerungen am Amtsgericht Amberg
Wie viele Zwangsversteigerungen gibt es aktuell am Amtsgericht Amberg?
Mit Stand 17. Oktober 2026 sind 7 aktuelle Versteigerungstermine des Amtsgerichts Amberg gelistet, verteilt auf 7 Orte im Gerichtsbezirk. Die Termine stammen aus den amtlichen Bekanntmachungen des Amtsgerichts nach § 39 ZVG und werden mehrmals täglich aktualisiert.
Für welche Orte ist das Amtsgericht Amberg zuständig?
Aktuell laufen Versteigerungen unter anderem in Amberg, Burglengenfeld, Kümmersbruck, Maxhütte-Haidhof, Oberviechtach, Poppenricht u. a.. Die meisten aktuellen Objekte liegen in Amberg (1 Termin). Der Gerichtsbezirk eines Amtsgerichts umfasst mehrere Städte und Gemeinden.
In welcher Preisspanne liegen Zwangsversteigerungen am Amtsgericht Amberg?
Die gerichtlich festgestellten Verkehrswerte der aktuellen Objekte am Amtsgericht Amberg reichen von 7.780 € bis 437.760 €; der Median liegt bei 302.000 €. Der Verkehrswert ist der gutachterlich ermittelte Marktwert — im ersten Termin schützen die 5/10- und 7/10-Wertgrenzen vor einem Zuschlag deutlich darunter.
Wann ist der nächste Versteigerungstermin am Amtsgericht Amberg?
Der nächste terminierte Versteigerungstermin des Amtsgerichts Amberg findet am 29. Oktober 2026 in Sulzbach-Rosenberg statt. Zu jedem Termin lassen sich Verkehrswert, Sachverständigengutachten und die amtliche Bekanntmachung einzeln aufrufen.
Wie hoch ist die Grunderwerbsteuer bei einer Zwangsversteigerung in Bayern?
In Bayern beträgt der Grunderwerbsteuersatz 3,5 % (Stand 2026). Bei einem Zuschlag in Höhe des aktuellen Median-Verkehrswerts von 302.000 € entspräche das rund 10.570 € Grunderwerbsteuer. Anders als beim Maklerkauf fallen beim Ersteigern über das Gericht üblicherweise keine Makler- und keine Notarkosten für den Kaufvertrag an. Maßgeblich ist der Bescheid des Finanzamts.
Weitere Amtsgerichte in Bayern
Vollstreckungsgerichte in Bayern mit aktuellen Versteigerungsterminen — jedes führt zu seinen Objekten mit Verkehrswert, Gutachten und Bekanntmachung.
Die Termine des Amtsgerichts Amberg spiegeln die öffentlich-rechtlichen Bekanntmachungen nach § 39 ZVG, abgerufen über das Zwangsversteigerungsportal der Länder (zvg-portal.de), Stand 17. Oktober 2026. Verkehrswerte stammen aus den gerichtlichen Sachverständigengutachten. Der Grunderwerbsteuersatz in Bayern beträgt 3,5 % (Stand 2026, ohne Gewähr; maßgeblich ist das Finanzamt). Diese Übersicht ist eine allgemeine Information und keine Rechtsberatung — rechtlich verbindlich sind ausschließlich die Bekanntmachungen des Amtsgerichts Amberg.
Begriffe und Schreibweisen
Eine Zwangsversteigerung — auch Immobilienzwangsversteigerung oder Immobilien-Zwangsversteigerung, umgangssprachlich Gerichtsversteigerung — ist die gerichtliche Versteigerung eines Grundstücks durch das Amtsgericht nach dem Zwangsversteigerungsgesetz (ZVG). Je nach Objekt ist auch von Hausversteigerung, Wohnungsversteigerung oder Grundstücksversteigerung die Rede; die bekannt gemachten Termine heißen Zwangsversteigerungstermine oder kurz Versteigerungstermine.
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Amtliche Quelle ist das Justizportal des Bundes und der Länder (zvg-portal.de, Auswahl Bayern). Dieses Portal ist kein Angebot der Justiz, sondern bereitet deren Bekanntmachungen auf: ZVG-Portal und dieses Portal im Vergleich · alle Begriffe erklärt.
Woher stammen diese Angaben?
Die Termine und Verkehrswerte am Amtsgericht Amberg stammen aus den amtlichen Bekanntmachungen der zuständigen Amtsgerichte und werden mehrmals täglich abgeglichen. Verkehrswerte sind gerichtlich festgesetzte Schätzwerte nach § 194 BauGB, keine Kaufpreise. Stand der Daten: .
„Der Zuschlag ist ferner zu versagen, wenn das abgegebene Meistgebot einschließlich des Kapitalwertes der nach den Versteigerungsbedingungen bestehenbleibenden Rechte die Hälfte des Grundstückswertes nicht erreicht.“
Rechtsgrundlagen: § 85a ZVG — 5/10-Grenze · § 74a ZVG — 7/10-Grenze · § 68 ZVG — Sicherheitsleistung
Redaktion und Verantwortung: Bundesversteigerungsportal