Im zweiten Termin entfallen die Mindestgrenzen — Zuschlag kann auch deutlich darunter erteilt werden.
Hinweis: Termine können kurzfristig aufgehoben werden — maßgeblich ist die Veröffentlichung des Amtsgerichts.
Geschätzt auf Basis des Verkehrswerts (180.000 €) als Zuschlagswert.
Bei einer Zwangsversteigerung fallen keine Maklerprovision und kein notarieller Kaufvertrag an (der gerichtliche Zuschlag ersetzt ihn). Hinzu kommt eine Sicherheitsleistung (i.d.R. 10 % des Verkehrswerts). Alle Angaben ohne Gewähr.
Detaillierter GebührenrechnerAlle Eckdaten, Analyse & Checkliste zu diesem Objekt in einem druckbaren PDF — plus kostenlose Links zu den amtlichen Unterlagen.
Endpreis · Service-/Aufbereitungsgebühr · die amtlichen Unterlagen selbst sind kostenlos beim Amtsgericht erhältlich
Einfamilienhaus, Garage in Bremerhaven (Bremen). Versteigerungstermin: 28. September 2026 um 10:30 am Amtsgericht Bremerhaven. Verkehrswert laut amtlichem Gutachten: 180.000 €. Im ersten Termin gilt die 7/10-Versagungsgrenze; im zweiten Termin entfallen die Mindestgrenzen. Verfahrensart: Versteigerung im Wege der Zwangsvollstreckung.
Detaillierte Objektbeschreibung: Bebautes Grundstück mit freistehendem, derzeit selbstgenutztem Einfamilienhaus mit ausgebautem Dachgeschoss und Teilkeller (ca. 101 m² Wohnfläche) und Garage; ausschließliche Außenbesichtigung führte zu einem Abschlag bei der Verkehrswertermittlung; Das Objekt ist beitrags-/abgabenrechtlich nicht abgeschlossen, was ebenfalls zu einem Wertabschlag führte - ebenso dass Baumängel (etc.) nicht ausgeschlossen werden konnten; Baujahr: 1997; An der straßenseitigen Gebäudefront sowie entlang der linken Gebäudeseite im Bereich der Teilunterkellerung wurde das Gelände ausgeschachtet und die Kellerwände freigelegt - offenliegende Bauteile, Rohrleitungen und Wasseransammlungen sind sichtbar; das Objekt macht einen vernachlässigten Gesamteindruck und es wurde ein Instandsetzungsstau festgestellt.
Quelle: amtliche Veröffentlichung des Amtsgerichts. Wortlaut unverändert übernommen.
Diese Seite spiegelt öffentlich-rechtliche Bekanntmachungen nach § 39 ZVG und reichert sie mit eigenen, deterministischen Berechnungen (Wertgrenzen, Erwerbsnebenkosten) sowie amtlichen Bodenrichtwerten an. Maßgeblich für Bietverfahren und Zuschlag ist ausschließlich die Veröffentlichung des zuständigen Gerichts.
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