Bild(er) aus dem amtlichen Exposé bzw. Gutachten. Ohne Gewähr.
Objekt-Dossier
Zustand, Mängel, Belastungen — im Klartext, bevor Sie bieten.
Exposé, Gutachten und Bekanntmachung lesen Sie nach kostenloser Registrierung. Das Dossier wertet sie aus und ergänzt, was dort nicht auf einen Blick steht.
Gutachten im KlartextZustand, Mängel, Belastungen, Bewohnbarkeit
Deal-Analyse & BietstrategieWertgrenzen und Checkliste als druckbares PDF
Vollständige Adresseinkl. Hausnummer — auf der Seite gekürzt
Im zweiten Termin entfallen die Mindestgrenzen — Zuschlag kann auch deutlich darunter erteilt werden.
Bodenrichtwert (amtlich)
210 €/m²
Amtlich festgestellter Wert pro Quadratmeter Grundstücksfläche in Brüggen. Im Verkehrswertgutachten wird der Bodenwert daraus mit der Grundstücksgröße hochgerechnet.
Quelle: BORIS NW · Stand 2026.
Belastungen laut Gutachten (Grundbuch Abt. II)
Grunddienstbarkeit
Automatisch aus dem Gutachten extrahierte Rechte Dritter. Detail-Umfang im Gutachten und im Dossier.
Termin-Vorlauf
In 64 Tagen
Hinweis: Termine können kurzfristig aufgehoben werden — maßgeblich ist die Veröffentlichung des Amtsgerichts.
Zum Objekt
Zweifamilienhaus, Nebengebäude und Scheune in Brüggen (Nordrhein-Westfalen). Versteigerungstermin: 24. September 2026 um 10:00 am Amtsgericht Nettetal. Verkehrswert laut amtlichem Gutachten: 85.000 €. Im ersten Termin gilt die 7/10-Versagungsgrenze; im zweiten Termin entfallen die Mindestgrenzen. Verfahrensart: Versteigerung im Wege der Zwangsvollstreckung. Amtlicher Bodenrichtwert 210 €/m² (Stand 2026).
Bei diesem Objekt sind gegenüber dem Verkehrswert bis zu 50 % Ersparnis möglich — der Zuschlag kann unter Umständen schon bei rund 42.500 € liegen. Maklerprovision und Notarkosten entfallen zusätzlich.
Objektlage: Königstr., 82 - B 221-, 41379 Brüggen, Bracht
Objektbeschreibung laut Gutachten
Laut Wertgutachten handelt es sich um ein nahezu dreieckiges Grundstück von 761 m² Größe mit einem abrissbedürftigen etwa um 1920 gebauten Zweifamilienhaus mit Garage und Scheune. Das Objekt besteht aus zwei separaten Wohneinheiten(OG 103 m² / EG 154 m²) mit jeweils eigenem Eingang. Es steht leer.Es liegen erhebliche Feuchtigkeitsschäden und in Teilen fragwürdige Statik vor.Ansprechpartner: Frau C.
Vollständigen amtlichen Wortlaut anzeigen
Laut Wertgutachten handelt es sich um ein nahezu dreieckiges Grundstück von 761 m² Größe mit einem abrissbedürftigen etwa um 1920 gebauten Zweifamilienhaus mit Garage und Scheune. Das Objekt besteht aus zwei separaten Wohneinheiten(OG 103 m² / EG 154 m²) mit jeweils eigenem Eingang. Es steht leer.Es liegen erhebliche Feuchtigkeitsschäden und in Teilen fragwürdige Statik vor.Ansprechpartner: Frau C. Laufenberg Tel.-Nr.: 06101 98911 568
Quelle: amtliche Veröffentlichung des Amtsgerichts Nettetal. Wortlaut unverändert übernommen.
Erwerbsnebenkosten (geschätzt)
Geschätzt auf Basis des Verkehrswerts (85.000 €) als Zuschlagswert.
Grunderwerbsteuer (6.5 %)
5.525 €
Grundbuchkosten (ca.)
425 €
Zuschlagsgebühr (Gericht, ca.)
425 €
Gesamt-Nebenkosten
6.375 € · ≈ 7.5 %
Bei einer Zwangsversteigerung fallen keine Maklerprovision und kein notarieller Kaufvertrag an (der gerichtliche Zuschlag ersetzt ihn). Hinzu kommt eine Sicherheitsleistung (i.d.R. 10 % des Verkehrswerts). Alle Angaben ohne Gewähr.
Inkl. KI-Auswertung des kompletten Gutachtens — plus alle Eckdaten, Deal-Analyse & Checkliste in einem druckbaren PDF — plus kostenlose Links zu den amtlichen Unterlagen.
KI-Gutachtenanalyse: Zustand, Mängel, Belastungen & Bewohnbarkeit aus dem Original-Gutachten — klar zusammengefasst
Vollständige Objektadresse inkl. Hausnummer (auf der Seite gekürzt angezeigt)
Endpreis · Service-/Aufbereitungsgebühr · die amtlichen Unterlagen selbst sind kostenlos beim Amtsgericht erhältlich
Quellen & Methodik
Zuständiges Gericht
Nettetal
Aktenzeichen
0010 K 0012/ 2025
Letzter Sync
21. Juli 2026 um 17:21
Bodenrichtwert
BORIS NW · Stand 2026
Standort
Geocoding über Photon (Komoot/OpenStreetMap) · adressgenau
Diese Seite spiegelt öffentlich-rechtliche Bekanntmachungen nach § 39 ZVG und reichert sie mit eigenen, deterministischen Berechnungen (Wertgrenzen, Erwerbsnebenkosten) sowie amtlichen Bodenrichtwerten an. Maßgeblich für Bietverfahren und Zuschlag ist ausschließlich die Veröffentlichung des zuständigen Gerichts.