Zustand, Mängel, Belastungen — im Klartext, bevor Sie bieten.
Exposé, Gutachten und Bekanntmachung lesen Sie nach kostenloser Registrierung. Das Dossier wertet sie aus und ergänzt, was dort nicht auf einen Blick steht.
Gutachten im KlartextZustand, Mängel, Belastungen, Bewohnbarkeit
Deal-Analyse & BietstrategieWertgrenzen und Checkliste als druckbares PDF
Vollständige Adresseinkl. Hausnummer — auf der Seite gekürzt
Im zweiten Termin entfallen die Mindestgrenzen — Zuschlag kann auch deutlich darunter erteilt werden.
Bodenrichtwert (amtlich)
280 €/m²
Amtlich festgestellter Wert pro Quadratmeter Grundstücksfläche in Mönchengladbach. Im Verkehrswertgutachten wird der Bodenwert daraus mit der Grundstücksgröße hochgerechnet.
Automatisch aus dem Gutachten extrahierte Rechte Dritter. Detail-Umfang im Gutachten und im Dossier.
Termin-Vorlauf
In 27 Tagen
Hinweis: Termine können kurzfristig aufgehoben werden — maßgeblich ist die Veröffentlichung des Amtsgerichts.
Zum Objekt
Einfamilienhaus, Doppelhaushälfte in Mönchengladbach (Nordrhein-Westfalen). Versteigerungstermin: 17. August 2026 um 11:00 am Amtsgericht Mönchengladbach-Rheydt. Verkehrswert laut amtlichem Gutachten: 170.000 €. Im ersten Termin gilt die 7/10-Versagungsgrenze; im zweiten Termin entfallen die Mindestgrenzen. Verfahrensart: Versteigerung im Wege der Zwangsvollstreckung. Amtlicher Bodenrichtwert 280 €/m² (Stand 2026).
Bei diesem Objekt sind gegenüber dem Verkehrswert bis zu 50 % Ersparnis möglich — der Zuschlag kann unter Umständen schon bei rund 85.000 € liegen. Maklerprovision und Notarkosten entfallen zusätzlich.
Objektlage: Am Schomm, 41199 Mönchengladbach
Objektbeschreibung laut Gutachten
Laut Wertgutachten ist das Flurstück 720 bebaut mit einer unterkellerten Doppelhaushälfte historischen Ursprungs, die ca. 1902 in der damaligen konventionellen Massivbauweise, mit ausgebautem Dachgeschoss errichtet wurde.Das Flurstück 1614 ist zum Teil bebaut mit dem Garagengebäude mit Lagerschuppen.
Vollständigen amtlichen Wortlaut anzeigen
Laut Wertgutachten ist das Flurstück 720 bebaut mit einer unterkellerten Doppelhaushälfte historischen Ursprungs, die ca. 1902 in der damaligen konventionellen Massivbauweise, mit ausgebautem Dachgeschoss errichtet wurde.Das Flurstück 1614 ist zum Teil bebaut mit dem Garagengebäude mit Lagerschuppen. Das Flurstück 1615 wird in der Örtlichkeit als Zufahrt zu den auf den Flurstücken 720 und 1614 errichteten Garagen genutzt. Die Flurstücke bilden eine wirtschaftliche Einheit. Da kein Einlass gewährt wurde, wurde das Gutachten ausschließlich nach dem äußeren Eindruck und der Aktenlage erstellt. Im Übrigen wird zur näheren Beschreibung auf das im Internet eingestellte und auf der Geschäftsstelle einsehbare Wertgutachten Bezug genommen.
Quelle: amtliche Veröffentlichung des Amtsgerichts Mönchengladbach-Rheydt. Wortlaut unverändert übernommen.
Erwerbsnebenkosten (geschätzt)
Geschätzt auf Basis des Verkehrswerts (170.000 €) als Zuschlagswert.
Grunderwerbsteuer (6.5 %)
11.050 €
Grundbuchkosten (ca.)
850 €
Zuschlagsgebühr (Gericht, ca.)
850 €
Gesamt-Nebenkosten
12.750 € · ≈ 7.5 %
Bei einer Zwangsversteigerung fallen keine Maklerprovision und kein notarieller Kaufvertrag an (der gerichtliche Zuschlag ersetzt ihn). Hinzu kommt eine Sicherheitsleistung (i.d.R. 10 % des Verkehrswerts). Alle Angaben ohne Gewähr.
Inkl. KI-Auswertung des kompletten Gutachtens — plus alle Eckdaten, Deal-Analyse & Checkliste in einem druckbaren PDF — plus kostenlose Links zu den amtlichen Unterlagen.
KI-Gutachtenanalyse: Zustand, Mängel, Belastungen & Bewohnbarkeit aus dem Original-Gutachten — klar zusammengefasst
Vollständige Objektadresse inkl. Hausnummer (auf der Seite gekürzt angezeigt)
Endpreis · Service-/Aufbereitungsgebühr · die amtlichen Unterlagen selbst sind kostenlos beim Amtsgericht erhältlich
Quellen & Methodik
Zuständiges Gericht
Mönchengladbach-Rheydt
Aktenzeichen
0502 K 0005/ 2024
Letzter Sync
20. Juli 2026 um 17:18
Bodenrichtwert
BORIS NW · Stand 2026
Standort
Geocoding über Photon (Komoot/OpenStreetMap) · adressgenau
Diese Seite spiegelt öffentlich-rechtliche Bekanntmachungen nach § 39 ZVG und reichert sie mit eigenen, deterministischen Berechnungen (Wertgrenzen, Erwerbsnebenkosten) sowie amtlichen Bodenrichtwerten an. Maßgeblich für Bietverfahren und Zuschlag ist ausschließlich die Veröffentlichung des zuständigen Gerichts.