Einfamilienhaus in Hamburg
Was zeichnet das Objekt aus?
Zwangsversteigerung: Einfamilienhaus in Hamburg, 22455 (Hamburg). Der Versteigerungstermin ist am 9. Februar 2027 um 09:30 vor dem Amtsgericht Hamburg, 224, Sitzungssaal, Amtsgericht Hamburg, Caffamacherreihe 20, 20355 Hamburg. Das Aktenzeichen des Verfahrens lautet 71 K 53/25. Der gerichtlich festgesetzte Verkehrswert beträgt 893.000 €; daraus ergeben sich für den ersten Termin die Wertgrenzen 446.500 € (5/10) und 625.100 € (7/10). Verfahrensart: Teilversteigerung.
Zuschlag ab rund 446.500 € möglich (5/10 des Verkehrswerts) — ohne Makler, ohne Notarkosten.
Objektbeschreibung laut Gutachten
Wohnhaus, Wohnfläche ca. 140,4 m², Grundstücksgröße ca. 619 m², Baujahr 2005. Verkehrswert: 893.000 € Bei dieser Immobilie können Sie bis zu 30% des Verkehrswertes sparen und zahlen dann unter Umständen nur 625.100 €. Dazu entfallen Notarkosten und Maklercourtage.
Quelle: amtliche Veröffentlichung des Amtsgerichts Hamburg. Wortlaut unverändert übernommen.
Was sind die Eckdaten des Objekts?
- Verkehrswert
- 893.000 €
- 7/10-Grenze (Versagungsgrenze)
- 625.100 €
- 5/10-Grenze (Zuschlagsversagung)
- 446.500 €
- Sicherheitsleistung (10 %)
- 89.300 €
Im zweiten Termin entfallen die Mindestgrenzen — Zuschlag kann auch deutlich darunter erteilt werden.
Hinweis: Termine können kurzfristig aufgehoben werden — maßgeblich ist die Veröffentlichung des Amtsgerichts.
Preis-Einordnung: Häuser in Hamburg
Der gerichtliche Verkehrswert dieses Objekts beträgt 893.000 € und liegt damit 92 % über dem Median vergleichbarer Häuser in Hamburg (Median 465.000 €). Ausgewertet wurden 23 aktuelle Objekte mit einer Verkehrswert-Spanne von 118.667 € bis 2.670.000 €. Damit ist dieses Objekt günstiger angesetzt als 17 % der aktuell vergleichbaren Objekte.
Statistische Einordnung, berechnet aus 23 aktuellen Versteigerungsobjekten gleicher Objektart in Hamburg (Stand 29. Oktober 2026). Der Verkehrswert ist der gutachterlich ermittelte Marktwert nach § 194 BauGB; diese Einordnung ist eine statistische Kennzahl, keine Kauf- oder Anlageberatung.
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Kalender ab 1,49 € ansehenWelche Erwerbsnebenkosten fallen an?
Geschätzt auf Basis des Verkehrswerts (893.000 €) als Zuschlagswert.
- Grunderwerbsteuer (5.5 %)
- 49.115 €
- Grundbuchkosten (ca.)
- 4.465 €
- Zuschlagsgebühr (Gericht, ca.)
- 4.465 €
- Gesamt-Nebenkosten
- 58.045 € · ≈ 6.5 %
Ohne Maklerprovision und ohne notariellen Kaufvertrag (der Zuschlag ersetzt ihn). Zusätzlich fällt eine Sicherheitsleistung von meist 10 % des Verkehrswerts an. Alle Angaben ohne Gewähr.
Detaillierter Gebührenrechner- Zuständiges Gericht
- Hamburg
- Aktenzeichen
- 71 K 53/25
- Letzter Sync
- 29. Oktober 2026 um 17:51
Grundlage: Bekanntmachung nach § 39 ZVG, ergänzt um eigene Berechnungen. Maßgeblich ist allein die Veröffentlichung des zuständigen Gerichts.
