Beschreibung
Lt. Gutachten besteht das Grundstück aus zwei wirtschaftlich unabhängigen Flurstücken. Sie bilden keine wirtschaftliche Einheit i.S.d. BewG.Das Flurstück 1722 ist mit Ausnahme des im Randbereich zur Bahnhofstraße aufgestellten Bushaltestellen-Wartehäuschen unbebaut. Es dient derzeit als Abstellfläche für Baumaschinen.Das Flurstück 1723 ist mit einem zweigeschossigen Wohnhaus mit Vollkeller und ausgebautem Dachgeschoss in Massivbauweise bebaut. In der Bauakte sind dazu jedoch nur Unterlagen zum Dachausbau aus 1977 vorhanden. Zur Grundrissgestaltung der weiteren Etagen sowie Art und Ausstattung ist mangels ermöglichter Innenbesichtigung keine Aussage möglich. Im zweigeschossigen Anbau sind im Erdgeschoss 4 Garagen vorhanden. Diese entstanden nach Bauakte um 1960 durch Umbau der ehemaligen Scheune. Da es laut Bauakte auch weitere Umbauplanungen zu Wohnnutzungen gab ist die aktuelle Aufteilung/Nutzung unklar. Die daran angebaute Garage weist in südlicher Richtung (zum Flurstück 1672) eine Grenzüberbauung von ca. 3 m² auf. Die baulichen Anlagen sowie die Aussenanlage befinden sich insgesamt in ungepflegtem Zustand.Aufgrund der fehlenden Innenbesichtigung wurde ein Wertabschlag vorgenommen.